Hier erfahrt Ihr etwas über Mich(a)

"Sänger - Entertainer- Komponist - Texter - Moderator - TV-Darsteller"

Kurz, Micha Hirsch. Aus einer sehr musikalischen Familie stammend, war früh klar, daß dieser zum damaligen Zeitpunkt vor allem sportbegeisterte kleine Junge der da heranwuchs , erbbedingt auch eine Schwäche für Musik bzw. Gesang hat. Schon in der Grundschule konnte er gut auswendig lernen und stellte sich gerne zur Verfügung wenn es um singen, schauspielern oder andere darstellerische Aufgaben ging. Doch in seiner Freizeit widmete er zunächst jede Minute dem Fussballsport.

"Die Musik hatte schon immer ihren Platz"

Doch trotz der sehr knapp bemeßenen Freizeit, war neben Schule und Fussball immer Platz für Musik. Vater Ralf spielte und sang mit viel Engagement in einer Tanz- und Showband und sorgte so stolz immer mal wieder für Gastauftritte seines Sohnes. So kam es zum ersten Mal im Alter von 8 Jahren zu einem Auftritt vor beachtlichem Publikum. Das war sehr aufregend und spannend und von nun an wurde die Musik ein beständiger Teil im Leben des kleinen Michael.

"Mit 16 begann auch die Schaffensphase"

Im Alter von 16 Jahren begann dann auch so langsam die kreative Schaffensphase. Erste eigene Band, die im hauptsächlichen Musik coverte und sich so immer wieder vor kleinem Publikum präsentierte. Nach und nach entstanden aber auch die ersten Eigenkompositionen. Aufgewachsen pendelnd zwischen dem Bergischen Land und Köln, mütterlicher seits einer kölschen Familie entsprungen, wurde der gebürtige Bergisch Gladbacher regelmäßig von seinen Verwandten mit der "kölschen Sproch" konfrontiert und geimpft. So textete und sang Micha alsbald seine ersten eigenen Lieder nicht nur auf Englisch oder Deutsch, sondern dazu noch in seinem Mutterdialekt "kölsch". Ob Bläck Fööös, Höhner, Paveier, Räuber, Hans Süper oder viele andere, Inspiration in Sachen Mundart war allgegenwärtig im Hause Hirsch.

"Sprung in eine semi-professionelle Coverband"

Nach der Übungsphase und Selbstfindung kam schnell der Drang nach mehr. So lies Papa Hirsch seine musikalischen Beziehungen spielen und Micha wechselte nach einem kurzen Vorsingen in eine semi-professionelle Coverband im Bergischen. Nach vielen unzähligen Auftritten, einem Intermezzo mit der TV Show "Deutschland sucht den Superstar" und dessen Macher Dieter Bohlen, sowie einer Umstrukturierung in der Band, eröffnete Micha zusammen mit seiner Frau Patricia (ebenfalls Hochzeitssängerin) und dem damaligen Keyboarder Torsten, 2003 ein neues Coverprojekt namens "Living Planet" (www.living-planet.de) welches bis heute aktiv ist.

"Micha wird entdeckt von Höhner Multiinstrumentalist Jens Streifling"

2008 dann kam der große Umschwung. Bei einem Auftritt seiner Coverband auf der Veranstaltung "Kölner Lichter," fungierte das Ensemble als Vorband und Anheizer für die Mundartgruppe "de Höhner". Kurz zuvor hatte Micha seine ersten eigenen "kölschen Kompositionen" beim Musikfestival auf der Insel "Juist" erfolgreich aufgeführt. Und auch in Köln kam ein Lied besonders gut an. Auch Höhner-Mitglied J. Streifling war von "Dat muss Kölle sin" sichtlich begeistert. Also fragte dieser kurzer Hand hinter der Bühne, ob bei Micha Interesse bestehe mit seiner Hilfe ein rockiges kölsches Projekt mit Eigenkompositionen zu eröffnen. Gesagt getan. So entstand das Projekt "Hanak" (www.hanak-live.de), welches auch sofort einen Plattenvertrag im Hause Rhingtön (EMI Music Germany) erhielt. Die regionale Presse stürzte sich geradezu auf den langhaarigen Rocksänger mit seiner neuen Band und auch ein erster musikalischer Erfolg stellte sich schnell ein. Mit dem Hit "Ich schenk Dir einen Haifischzahn" war die Band auf einen Schlag nicht nur im Rheinland, sondern auch in den verschiedensten Partyareas Deutschlands vertreten und bekannt. Ob in den Bergen oder an der See. Überall verschenkten feier- und sangeswütige Musikfreunde einen Haifischzahn. Seither veröffentlichte Micha mit seiner kölschen Band 3 Alben, sowie verschiedenste Singles und Sondertitel. Die meisten Songs komponierte und textete er dabei selbst. Dazu wurde dem Sänger auch eine große Ehre zu Teil. Denn er textete auf Anfrage seines präferiereten Eishockey DEL Profi Klubs, den Kölner Haien, 2013 die seither vor jedem Spiel zelebrierte Vereinshymne "Mer halde zesamme KEC".  Insgesamt handelt es sich mittlerweile schon um min. 60 veröffentlichte Kompositionen auf Deutsch sowie im kölschen Dialekt. Seit 2014 führt er dazu ein eigenes kleines Label namens "Rotwild Records" (www.rotwild-records.de) und veröffentlicht neben der Musik von Hanak auch die Werke weiterer toller Acts wie z.B. des Show- Gesangstrios "Wanderer", welches auch über Michas Label als Showact für Events sowie im Karneval buchbar ist. Wie es der Zufall so wollte, wurde Micha 2008 auch als TV-Darsteller gecastet. Seither spielte er mit Begeisterung und Liebe in knapp 20 Serienfolgen Haupt- und Nebendarstellerrollen. Zumeist auf dem Privatsender SAT1. Bis heute ist ihm auch diese Leidenschaft erhalten geblieben.

"Hochzeitsgesang erst als Hobby, aber bis heute ein absolutes Muss"

Der Hochzeitsgesang entwickelte sich eigentlich eher zufällig nebenbei. Durch eine Anfrage eines Sänger-Kollegen und Freundes der kurzfristig krank geworden war, sprang Micha ein und absolvierte so seinen ersten Hochzeitssängerauftritt in einer Kirche im Sauerland. Durch eine gelungene Vorstellung entstanden schnell neue Anfragen, die er fortan gerne und mit viel Leidenschaft bediente. Zunächst noch als Hobby ausgeübt, wurde nach und nach Dienstleistung und Profession aus der Hochzeitssingerei. Bis heute war, ist und bleibt dieses musikalische Feld die beständigste Konstante in der Gesangskarriere des 39 jährigen. Denn was gibt es besseres als am schönsten Tag im Leben eines bzw. zweier Menschen dabei sein und seinen Teil zum Gelingen beitragen zu dürfen? Diese Frage ist völlig eindeutig zu beantworten: Nichts! Für Micha eine absolutes Muss.

"Es ist jedes Mal eine große Ehre und ein riesen Spass, Menschen mit meinem Gesang eine Freude zu machen, sowie Gefühle zu vermitteln und auszulösen. Es ist ein Geschenk Musik als meinen Beruf bezeichnen zu dürfen und dafür bin ich sehr dankbar."

Zitat Micha Hirsch